Im Interesse der Menschen vor Ort

- Foto: © Margrit Diallo, PIXELIO
bengo ist die Beratungsstelle für private Träger in der Entwicklungszusammenarbeit.
be steht für Beratung, ngo für das englische Kürzel von NRO: Nichtregierungsorganisation.
Der Name ist Programm. bengo hat die Aufgabe, NRO in allen Fragen der Entwicklungszusammenarbeit zu beraten und zu unterstützen.
bengo wurde 1988 auf Initiative von Nichtregierungsorganisationen und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gegründet. Seither hilft die Beratungsstelle mit Sitz in Bonn privaten Organisationen aus dem In- und Ausland, über öffentliche Förderquellen – vor allem des BMZ und der Europäischen Union – Projekte in Entwicklungsländern zu realisieren.
bengo will dazu beitragen, dass sich die Lebenssituation der Menschen in den Projektländern verbessert. Dieses Selbstverständnis prägt sowohl die Beratung der Antragsteller als auch die Förderempfehlung an das BMZ. Dabei sind die bengo-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets um Transparenz bemüht: Die Chancen auf Förderung werden offen besprochen, dazu gehört auch, Förderhindernisse und Probleme zu benennen und Lösungen zu suchen.
bengo informiert umfassend, führt Beratungsgespräche und veranstaltet Seminare, die insbesondere Erstantragssteller und Erstantragstellerinnen wichtige Kenntnisse vermitteln. Die Beratungsstelle hilft ganz konkret und direkt bei Antragstellung, Projektorganisation und -abrechnung. Mehr zu den Aktivitäten von bengo erfahren Sie hier.
bengo ist Teil des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Gesamtverband, Berlin. Finanziert wird die Arbeit der Beratungsstelle vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

